6 kritische Schwachstellen in IoT-Firmware — vollständig gepatcht, NIS2-compliant, Downtime −45 %.
Ausgangslage
Ein Automatisierungsanbieter setzte IoT-Steuerungsmodule eines Drittanbieters ein. Nach einem Sicherheitsvorfall bei einem anderen Kunden desselben Herstellers war klar: Die proprietäre Firmware, für die keine Updates mehr geliefert wurden, musste geprüft werden. 200+ Module im Feldeinsatz. NIS2-Nachweis für Enterprise-Kunden erforderlich.
Gefundene Schwachstellen
Lösung: Komplett neue gehärtete Firmware
Credentials
Hardcodierte Passwörter entfernt → X.509 Certificate Authentication + BLE Provisioning
Verschlüsselung
RC4 → AES-256-GCM für alle Verbindungen. MQTT over TLS 1.3.
HTTP-Parser
Vollständig neu geschrieben. Input-Längenprüfung, Buffer-Bounds-Checking, gehärtetes C++ mit statischer Analyse.
Secure Boot
RSA-2048 Firmware-Signierung. Nur signierte OTA-Images werden akzeptiert. Rollback-Schutz.
Debug Services
Vollständig deaktiviert im Produktionsmodus. Hardware-Jumper statt Software-Flag.
Audit Logging
Vollständiger Log: Verbindungen, Konfigurationsänderungen, Alarme mit Timestamp.
Rollout: 200+ Module ohne Downtime
OTA-Update in Wellen (20 % → 50 % → 100 %) mit kontinuierlichem Monitoring. Firmware-Update-Zeit pro Modul: unter 90 Sekunden. Alle Module innerhalb von 3 Wochen gepatcht.
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